Beeindruckender fossiler Höhlenbärschädel

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Beeindruckender Höhlenbärenschädel der Art Ursus spelaeus. Er befindet sich in hervorragendem Naturzustand.

Der Schädel stammt aus einer Höhle in Österreich, in der in den 1970er Jahren Höhlenbärenfossilien ausgegraben wurden.

Der Schädel ist 58,8 cm lang.

Unterkiefer und Oberkiefer stammen vom selben Tier.

Der Höhlenbär (Ursus spelaeus) gilt als Verwandter des heutigen Braunbären, war aber deutlich größer und in mancher Hinsicht wohl auch beeindruckender.

Aufrecht stehend konnten diese gigantischen Tiere eine Höhe von über 3 Metern erreichen und wogen als ausgewachsene Tiere etwa eine halbe Tonne.

Sie lebten während des Höhepunkts der letzten Eiszeit in Europa und nutzten alpine Höhlen als Unterschlupf, um sich während des Winterschlafs vor der Kälte zu schützen. Im Gegensatz zu heutigen Bären verbrachten Ursus spelaeus wahrscheinlich sehr viel Zeit in ihren Höhlen. Tatsächlich ist es nicht ungewöhnlich, mehrere Generationen von Höhlenbären in denselben Höhlenablagerungen zu finden, wie es beispielsweise in den Höhlen Europas der Fall war.

Trotz ihrer Größe und ihres furchteinflößenden Aussehens ernährten sie sich vermutlich hauptsächlich von Pflanzen. Bei Interesse bitte melden.